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Mir luege zunenand - an dr Lieschtler Fasnecht löiemer enand nit „lo hocke“

Die Fasnacht soll ein grosses und tolles Fest für alle sein. Alkohol gehört traditionsgemäss zur Fasnacht. Wer aber übermässig Alkohol konsumiert, braucht Unterstützung um nicht noch mehr zu trinken und gut nach Hause zu kommen. Besonders Jugendliche reagieren auf Alkohol sehr stark. Deshalb der Aufruf der Stadt zusammen mit allen aktiven Fasnächtlerinnen und Fasnächtlern: „mir luege zunenand“ und geniessen auch diese Fasnacht in vollen Zügen.

Wie schon in den letzten Jahren werden auch an dieser Fasnacht wieder verschiedene Massnahmen zum Jugendschutz und zur Prävention von Alkoholmissbrauch ergriffen. Im Zentrum steht die Sensibilisierung: die Fasnächtler und die Besucher werden aufgefordert „niemer lo hocke“. Unter dem Motto „mir luege zunenand“ haben bereits letztes Jahr verschiedene Gastronomen einen alkoholfreien Drink ins Angebot aufgenommen. Auch dieses Jahr weisen Plakate auf dieses Angebot hin. Zudem sind wieder Testkäufer im Einsatz.

Die Massnahmen bezüglich Alkoholprävention haben sich bewährt und zeigten schon letzte Fasnacht grosse Wirkung. Es hatte signifikant weniger betrunkene Jugendliche, weniger Schlägereien sowie als Folge davon auch weniger Sanitätseinsätze gegeben. Gründe dafür sind die verschiedenen Jugendschutz-Massnahmen und das wachsende Bewusstsein in der Bevölkerung für den Jugendschutz.


Information Jugendschutz:
Verboten sind der Verkauf wie auch die Abgabe von alkoholischen Getränken an Jugendliche unter 16 Jahren sowie Spirituosen und Tabak an Jugendliche unter 18 Jahren.

Alkohol und Tabak sind nicht nur Genussmittel, sondern auch Rausch- und Suchtmittel. Im Wachstum reagiert der Körper besonders sensibel auf Alkohol und Tabak. Regelmässiger sowie übermässiger Konsum verändert das jugendliche Gehirn nachhaltig und negativ. Zudem vergrössert sich bei einem frühen Konsum das Risiko einer späteren Suchtentwicklung.

Dokument MM_Jugendschutz_an_der_Fasnacht_2018.pdf (pdf, 229.9 kB)


Datum der Neuigkeit 12. Feb. 2018