DaZ (Deutsch als Zweitsprache) Unterricht in Kindergarten und Primarschule Schülerinnen und Schüler nicht deutscher Herkunftssprache, mit keinen oder geringen Deutschkenntnissen, besuchen zweimal pro Woche je eine Lektion den Deutschunterricht. Vom ersten Kindergartenjahr an bis maximal in der dritten Klasse lernen die Schülerinnen und Schüler in Gruppen von 3 bis 6 Kindern die Standardsprache. Die Förderung des systematischen Zweitspracherwerbs erteilen speziell ausgebildete Fachlehrpersonen. Der DaZ-Unterricht soll die Freude an der Sprache fördern, die sprachlichen Grundlagen vermitteln und so die Integration und den Schulerfolg gewährleisten Intensivkurs in Deutsch als Zweitsprache Schülerinnen und Schüler nicht deutscher Herkunftssprache, die sich neu in unserem Sprachraum niederlassen und keine Deutschkenntnisse haben, werden in Gruppen von 2 bis 4 Kindern bis maximal 8 Stunden pro Woche in einem Deutsch-Intensivkurs gefördert.
Fördergruppen (Legasthenie und Dyskalkulie) zur Förderung von Schülerinnen und Schülern, die leichte oder mittelschwere Teilleistungsschwächen im Bereich Sprache, Rechnen und Schreiben aufweisen. Eine dafür ausgebildete Lehrerin betreut die Schülerin/den Schüler ein- bis zweimal pro Woche individuell, nach Rücksprache und in Zusammenarbeit mit der Klassenlehrperson. In der Fördergruppentherapie arbeiten die Therapeutinnen nach Absprache mit Eltern und Klassenlehrpersonen mit Zweit- bis Viertklässlern in kleinen Gruppen vorbeugend an ersten Anzeichen von Lernstörungen. Die Erziehungsberechtigten werden regelmässig durch die Klassenlehrperson oder die Förderlehrerin informiert.
Aufgabenhort Im Aufgabenhort können die Kinder in einer gelösten und freundlichen Atmosphäre ihre Hausaufgaben erledigen. Der Aufgabenhort ist weder eine Verlängerung der Schulzeit am Nachmittag noch werden Nachhilfestunden angeboten. Der Aufgabenhort steht unter Aufsicht der Schulleitung . Zwei Lehrpersonen erledigen mit den Kindern die Hausaufgaben, helfen und fragen ab. Der Aufgabenhort ist freiwillig und für die Eltern kostenlos, finanziell von der Stadt getragen. Der Aufgabenhort wird an folgenden Standorten angeboten: - Reformiertes Kirchgemeindehaus Martinshof (Drachenhöhle): Montag und Donnerstag, 15:30 bis 17:30 Uhr
- Fraumattschulhaus: Montag und Dienstag, 15:30 bis 17:30 Uhr
- Mühlemattschulhaus: Montag und Dienstag, 15:30 bis 17:30 Uhr
Nähere Informationen erhalten Sie von der Leiterin Mittagstisch/Aufgabenhort der Stadt Liestal Frau Sibylle Eppler / 061 921 27 46 (MO 14-15:00 und DO 10-11:00 Uhr) Mittagstisch Der betreute Mittagstisch steht unseren Schülerinnen und Schülern am Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag zwischen 11.50 und max. 14.40 Uhr zur Verfügung (falls genügend Anmeldungen vorliegen). Nach dem Mittagessen, im Restaurant oder in der Kantine, werden die Kinder bis zu Beginn des Nachmittagsunterrichts betreut. Die Betreuungskosten übernimmt die Stadt Liestal. Die Eltern bezahlen nur die Kosten des Mittagessens (s. Anmeldeformular). Weitere Auskünfte erhalten Sie von der Leiterin Mittagstisch/Aufgabenhort der Stadt Liestal Frau Sibylle Eppler / 061 921 27 46 (MO 14-15:00 und DO 10-11:00 Uhr)
Kinder- und Jugendzahnpflege (KJZ) Der schulzahnärztliche Dienst ist seit 1956 in allen Gemeinden des Kantons Baselland obligatorisch. Die Stadt Liestal kennt diese Einrichtung bereits seit dem Jahre 1926. Weitere Informationen Kinder- und Jugendzahnpflege
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