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Schulsozialarbeit

Das Angebot der Schulsozialarbeit richtet sich an Schülerinnen und Schüler, aber auch an Erziehungsberechtigte sowie an Lehrpersonen.

Die Kinder werden in Gruppen und individuell in ihrer persönlichen, sozialen und schulischen Entwicklung begleitet.
Beratungsgespräche finden zum Teil während der Unterrichtszeit statt, erfolgen in der Regel auf Initiative der Schülerinnen und Schüler und sind grundsätzlich freiwillig. Ein Erstgespräch kann aber auch von der Klassenlehrperson, der Schulleitung oder den Erziehungsberechtigten gefordert werden.

Das Angebot umfasst unter anderem:
• Beratung, Unterstützung und Begleitung bei persönlichen oder sozialen Fragestellungen
• Vermittlung in Konfliktsituationen und Krisen, beispielsweise bei Mobbing oder Gewalt
• Hilfestellungen für Erziehungsberechtigte bei Erziehungsfragen
• Organisation und Durchführung von Klassenprojekten in Zusammenarbeit mit Lehrpersonen oder Fachstellen

Die Schulsozialarbeit ist ein eigenständiges Handlungsfeld der Kinder- und Jugendhilfe, welches im Sinne der Jugendlichen mit der Schule kooperiert. Die Schulsozialarbeit ist kostenlos und untersteht der Schweigepflicht. Gesprächsinhalte werden nicht ohne ausdrückliches Einverständnis der ratsuchenden Person weitergegeben.
Die Schulsozialarbeit ist mit unterschiedlichen Institutionen vernetzt und kann bei Bedarf weitere Beratungsangebote vermitteln.
Für die Schulsozialarbeit an der Primarschule Liestal sind Frau Mireille Zbinden und Herr Balz Laimberger zuständig. Sie sind im Schulhaus Rotacker präsent. Die Beratungsgespräche finden in ihrem Büro im Parterre statt.

Frau Zbinden und Herr Laimberger sind während den Schulzeiten erreichbar.

Frau Mireille Zbinden Tel. 078 769 02 37 E-Mail: mireille.zbinden@liestal.bl.ch
Herr Balz Laimberger Tel. 079 931 74 12 E-Mail: balz.laimberger@liestal.bl.ch


DaZ (Deutsch als Zweitsprache)

Schülerinnen und Schüler nicht deutscher Herkunftssprache, mit keinen oder geringen Deutschkenntnissen, besuchen zweimal pro Woche je eine Lektion den Deutschunterricht. Vom ersten Kindergartenjahr an bis maximal in der dritten Klasse lernen die Schülerinnen und Schüler in Gruppen von 3 bis 6 Kindern die Standardsprache. Die Förderung des systematischen Zweitspracherwerbs erteilen speziell ausgebildete Fachlehrpersonen. Der DaZ-Unterricht soll die Freude an der Sprache fördern, die sprachlichen Grundlagen vermitteln und so die Integration und den Schulerfolg gewährleisten


Intensivkurs in Deutsch als Zweitsprache

Schülerinnen und Schüler nicht deutscher Herkunftssprache, die sich neu in unserem Sprachraum niederlassen und keine Deutschkenntnisse haben, werden in Gruppen von 2 bis 4 Kindern bis maximal 8 Stunden pro Woche in einem Deutsch-Intensivkurs gefördert.


Fördergruppen

Zur Förderung von Schülerinnen und Schülern, die leichte oder mittelschwere Teilleistungsschwächen im Bereich Sprache, Rechnen und Schreiben aufweisen.

Eine dafür ausgebildete Lehrerin betreut die Schülerin/den Schüler ein- bis zweimal pro Woche individuell, nach Rücksprache und in Zusammenarbeit mit der Klassenlehrperson.

In der Fördergruppentherapie arbeiten die Therapeutinnen nach Absprache mit Eltern und Klassenlehrpersonen mit Zweit- bis Viertklässlern in kleinen Gruppen vorbeugend an ersten Anzeichen von Lernstörungen. Die Erziehungsberechtigten werden regelmässig durch die Klassenlehrperson oder die Förderlehrerin informiert.


Kinder- und Jugendzahnpflege (KJZ)

Der schulzahnärztliche Dienst ist seit 1956 in allen Gemeinden des Kantons Baselland obligatorisch. Die Stadt Liestal kennt diese Einrichtung bereits seit dem Jahre 1926.

Weitere Informationen Kinder- und Jugendzahnpflege


Deutsch für fremdsprachige Frauen

Im Kindergarten Radacker werden regelmässig Deutschkurse für fremdsprachige Frauen angeboten. Die Kurse dauern je 1 Semester zu 2 Lektionen pro Woche.
Während der Kurse wird ein Kinderhütedienst angeboten.

Weitere Auskünfte erhalten Sie von Frau Elisabeth Augstburger, Tel. 061 901 83 41