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Trockenheit - Gefahrenstufe 3 (erheblich) bleibt weiterhin in Kraft

Die Niederschläge der letzten Tage und die gesunkenen Temperaturen haben die Waldbrandgefahr verringert, jedoch nicht zu einer vollständigen Entspannung der Lage im Wald geführt. Die Streuschicht ist feucht, jedoch sind die darunterliegenden und tieferen Bodenschichten weiterhin trocken. Die Waldbrandgefahrenstufe 3 (erheblich) bleibt weiterhin in Kraft. Es besteht nach wie vor ein bedingtes Feuerverbot im Wald und an den Waldrändern. Es gelten bis auf Widerruf folgende Regelungen: 

Es ist verboten im Wald und an Waldrändern ausserhalb von festeingerichteten Feuer- und Grillstellen Feuer zu entfachen. Dies gilt auch für selbst errichtete Feuerstellen und Feuer-schalen sowie für selbst mitgebrachte Grills aller Art.
Bei Feuern ausserhalb festeingerichteter Feuer- und Grillstellen ist ein Mindestabstand von 50 Meter zum Waldrand einzuhalten.
Es ist verboten Zigaretten, andere Raucherwaren oder Streichhölzer wegzuwerfen.
Funkenwurf ist sofort zu löschen.
Feuer sind vor dem Verlassen der Feuerstelle vollständig zu löschen.
Bei starkem oder böigem Wind ist auf das Entfachen von Feuer zu verzichten.
Das Steigenlassen von Himmelslaternen ist verboten. 
Beachten Sie allfällig weitergehende kommunale, von den Gemeinden erlassene Feuerverbote. 

Wasserentnahme
Aufgrund der Niederschläge der vergangenen Tage hat die Wasserführung der Bäche im Baselbiet leicht zugenommen. Gegenwärtig sind bewilligte Wasserentnahmen teilweise möglich. Es ist aber davon auszugehen, dass die Wasserführung bereits wieder rückläufig ist und bewilligte Wasserentnahmen in wenigen Tagen wiederum nur noch in der Birs und im Rhein möglich sein werden. Achtung: Wasserentnahmen, welche den Gemeingebrauch überschreiten, sind nur mit einer Bewilligung des Kantons und unter Einhaltung der entsprechenden Vorgaben erlaubt. Als Gemeingebrauch gilt die gelegentliche Entnahme kleiner Wassermengen ohne den Einsatz Motor getriebener Geräte, zum Beispiel mittels Eimer oder Giesskanne. 

Webseite Waldbrandgefahr

 



Datum der Neuigkeit 20. Aug. 2020